Ein endloses Ostergedicht

Veröffentlicht auf von Rechtschreibbär

 

Der 21. März ist seit dem Jahr 2000 Gedenktag der Poesie

 

Dieser Tag ist von der UNESCO ins Leben gerufen worden,

um die Vielfalt der sprachlichen Möglichkeiten in ein besonderes Licht zu setzen

und dem Trend der neuen Medien, die die Poesie in den Hintergrund drängen,

entgegen zu wirken. Die Mitgliedstaaten der UNESCO sind aufgerufen, an diesem Tag

mit Initiativen wie Lesungen oder Dichterwettbewerben die Poesie zu stärken und besonders Schulkinder an Gedichte heranzuführen.

 

Dafür eignet sich auch ein lustiges Ostergedicht.

 

 

Endlose Osterfreude

 

Wenn endlich taut der ganze Schnee

und saftig sprießt der frische Klee,

dann ist es wieder Frühlingszeit,

bis Ostern ist es nicht mehr weit.

 

Besonders fleißig sind wir Hasen,

suchen Nestern schon im Rasen,

für die bunten Eierlein,

gut versteckt für Groß und Klein.

 

Hurtig wird herumgekleckselt,

mit den Farben abgewechselt,

damit es bunt wird ringsumher,

malen das ist gar nicht schwer.

 

Pünktlich dann zum Osterfest,

liegt der Süßkram in dem Nest.

Osterei und Schokolade

mögen alle - keine Frage.

 

Ist unsere Arbeit dann getan,

fängt der Spaß erst richtig an.

Es wird gemümmelt und gefeiert,

ein ganzes Jahr nicht rumgeeiert.

 

Wenn der nächste Winter geht,

das erste Frühlingslüftchen weht,

dann geht es wieder mächtig rund,

mit uns wirds herrlich kunterbunt.

 

Wenn endlich taut der ganze Schnee

und saftig sprießt der frische Klee,

dann ist es wieder Frühlingszeit,

bis Ostern ist es nicht mehr weit.

 

usw.

 

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Veröffentlicht in Gedichte für Kinder

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